Regenerationstherapie
 
Durch Übergewicht, Fehlhaltung, Überlastung, Entzündung, hormonelle Störungen, Verletzungen und Ernährungsfehler kann bei entsprechender Veranlagung der natürliche Knorpel- und Gelenkverschleiß beschleunigt ablaufen und damit Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit auftreten. Kennen Sie das Knirschen der Kniegelenke beim Treppensteigen? Die Wirbelsäule muss zudem noch das Rückenmark und die Nerven schützen und dennoch beweglich sein. Die 107 Wirbelgelenke unterliegen auch dem Verschleiß, wobei besonders belastete Regionen wie die untere Lendenwirbelsäule auch besonders betroffen sind. © Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com
Bandscheiben, Bandapparat der Wirbelsäule und Rumpfmuskulatur, das abgestimmte Verhältnis von Spannung und Entspannung sichern eine optimale Funktion von Wirbelsäule und Gelenken. Rückenschmerzen sind meist die ersten Anzeichen dafür, dass "irgendetwas nicht mehr in Ordnung ist".  Die Regenerationstherapie erfolgt mit den Präparaten NeyChondrin und NeyArthros. Diese werden an das betroffene Segment der Wirbelsäule oder in Gelenke injiziert, insgesamt 10 mal (2 mal pro Woche). Lokale oder allgemeine Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Nach der langjährigen Erfahrung kann bei mittelgradigem Verschleiß eine Besserung von 75 Prozent und mehr erreicht werden.
Zum Thema ...
Wer denkt schon darüber nach, welche Belastungen und Leistungen wir Tag für Tag unseren Gelenken und unserer Wirbelsäule zumuten? Stets nehmen wir in gesunden Zeiten Aktivität, Schmerzfreiheit und Beweglichkeit als Selbstverständlichkeiten hin. Aber mit dem Auftreten erster Beschwerden werden wir daran erinnert, dass Gelenke und Wirbelsäule auch verschleißen können.
Gelenke sind bewegliche Verbindungen zwischen den Knochen unseres Bewegungssystems. Die Gelenkenden sind mit einem elastischen Knorpel überzogen. Dieser Knorpel und die Gelenkflüssigkeit (ernährt den Knorpel) ermöglichen erst die Bewegung.
Zum Begriff ...
Biomolekulare Regenerationstherapie für die Wirbelsäule nach dem Prinzip von Paracelsus: „Gelenk heilt Gelenk - Wirbelsäule heilt Wirbelsäule“. Bei der biomolekularen Therapie handelt es sich um die Anwendung von wasserlöslichen Molekülen in Präparaten auf homöopathischer Grundlage, welche sehr gut erforscht und auch im Leistungssport im Einsatz sind (so genannte Organlysate).
Nach dem einfachen und einleuchtenden Grundsatz "jedes gesunde Organen enthält Strukturen, welche die Organfunktionen verbessern und reparieren" wird die biomolekulare Therapie gezielt bei entsprechenden Verschleißerkrankungen der Wirbelgelenke eingesetzt und die Funktion der erkrankten Gelenke deutlich verbessert.